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Sehenswertes in Ecuador

Nationalpark Cotopaxi

Dieses 3.255 Hektar große Schutzgebiet liegt auf der Ostseite der Anden und hat als Protagonist den majestätischen Vulkan Cotopaxi mit 5.897 Metern über dem Meeresspiegel, der mit seiner ewigen schneebedeckten Spitze von mehreren inaktiven Vulkanen umgeben ist, wie z.B. Rumiñahui mit 4.757 Metern über dem Meeresspiegel, mit seiner Zahnkette aus schwarzem Stein und dem Morurco mit 4.880 Metern über dem Meeresspiegel, der an den Hängen der Südseite des Cotopaxi liegt.

Der Park hat die höchste Anzahl an klaren Tagen pro Jahr in den ecuadorianischen Anden und als solches ist es möglich, den Cotopaxi das ganze Jahr über zu besteigen. Trotz mehr als einem Dutzend Eruptionen ist er der aktivste Vulkan Südamerikas und einer der aktivsten der Welt, aber das hindert viele Sportler und Kletterer nicht daran, jedes Jahr den Gipfel zu erreichen. Weil es sich im interindischen Tal und in unmittelbarer Nähe mehrerer Städte wie Quito und Latacunga befindet, ist es einer der meistbesuchten Parks des Landes und für viele Ecuadorianer der erste Ort in ihrem Leben, an dem sie den Schnee berühren.

Die Grenzen des Nationalparks Cotopaxi werden durch den Fluss Pita im nordöstlichen Teil und das Massiv aus Cotopaxi und Rumiñahui markiert. Die Flüsse Cutuchi, San Pedro, Pedregal, Tamboyacu und Tambo stammen ebenfalls aus diesen beiden Bergen und zwischen ihnen befindet sich die sogenannte Avenida de los Volcanes mit mehr als 70 Vulkanen, die sich 300 km um die Äquatorlinie erheben. Es gibt auch die Lagos de Cajas, eine Gruppe von 15 kleinen permanenten Lagunen, die Santo Domingo Lagune und die Limpiopungo Lagune, die näher an Cotopaxi liegt.

Der größte Teil des Landes ist sandig, feucht, schwarz und wellig mit tiefen Schluchten, wo sie Schluchten hinabsteigen. Eine exotische und privilegierte Flora und Fauna bewohnt diesen Ort als Kiefern, Tannen, Aschen, Blumen wie Antunium, Lycopodium oder Orchidee, Brillenbären, Lamas, Weißwedelhirsche, Zervikabras, Stinktiere, Beutelmäuse, Maulwurf- und Feldmäuse, Kaninchen, Wiesel, Alpakas, wilde Pferde, Pumas, Zarigüellas, Andentukane, Kondore, Hummingbis.

Naturliebhaber finden im Cotopaxi-Nationalpark unwirtliche Landschaften mit einem der schönsten Berge der Welt und dem schönsten der schneebedeckten Berge, dem Cotopaxi, der von den Vorfahren als "Cuello de Luna" verehrt und getauft wurde, mit seinem Kegel eines ewigen weißen und alten Glasers.

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