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Costa Rica liegt in Mittelamerika eingebettet zwischen Nicaragua im Norden und Panama im Süden. Auf einer Rundreise nach Costa Rica können Sie die tropischen Wälder, die exotische Tierwelt, die bunte karibische Kultur, die unberührten Strände umgeben von üppigen Palmen sowie eine breite Palette an Angeboten des Abenteuer- und Ökotourismus genießen, der immer mehr Reisende anzieht.

„Costa Rica“ heißt auf Deutsch „reiche Küste“, was man leicht mit der enormen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen in Verbindung bringen kann, die hier aufgrund der unterschiedlichen Einflüsse des Pazifiks im Süden und des Karibischen Meeres im Norden prächtig gedeihen. Tatsächlich stammt die Bezeichnung aber von dem vielen Gold, das Christoph Kolumbus bei seiner Ankunft in Costa Rica vermutete.

Seit den 1980er-Jahren wird Costa Rica unter Freunden des nachhaltigen Tourismus immer beliebter, sodass das Land sich mittlerweile zum weltweiten Vorreiter des Sanften Tourismus gemausert hat. Das liegt daran, dass trotz seiner Popularität dafür gesorgt wird, dass die reiche natürliche Schönheit erhalten bleibt. Kein Land in Mittelamerika kümmert sich so sehr um den Schutz seiner Natur, und auch viele Unternehmen tun ihr Bestes, um im Rahmen des Ökotourismus nachhaltige Optionen für die Unterbringung von Besuchern anzubieten.

Costa Rica wird manchmal sogar als das „grünste Land der Welt“ bezeichnet. Die Kombination aus üppigem Regenwald, idyllischen Stränden und der sorglosen Atmosphäre macht einen Urlaub in Costa Rica zu einem Paradies für jeden Naturliebhaber. Die meisten Rundreisen in Costa Rica beginnen in der regen Hauptstadt San José mit ihrem historischen Viertel, dessen Architektur sichtlich von der Kolonialzeit geprägt wurde. Danach geht die Tour weiter zu den fantastischen Naturwundern des Landes, wie dem Arenal Vulkan, dem mannigfaltigem Nationalpark Manuel Antonio, den dichten Nebelwäldern von Monteverde, den unberührten Stränden sowie dem bekannten Nationalpark Tortuguero.

 

Geschichte von Costa Rica

1502 landete der italienische Entdecker Christoph Kolumbus in Costa Rica. Von diesem Moment an kamen spanische Siedler sowie Sklaven aus Afrika ins Land und vermischten sich mit der einheimischen Bevölkerung, die aus vier Stämmen bestand: Carib, Boruca, Chibcha und Diquis. Im Vergleich zu anderen Ländern des amerikanischen Kontinents war Costa Rica aber nur spärlich von indigenen Zivilisationen besiedelt. Danach blieb Costa Rica bis 1812 unter spanischer Herrschaft, als die Unabhängigkeit erklärt wurde, ein Datum, das noch immer jährlich am 15. September gefeiert wird.

Das Land hat eine lange Tradition im Anbau von Kaffee, eine Pflanze, die erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts kultiviert wurde und aufgrund ihrer wachsenden Beliebtheit auf der ganzen Welt zu einem wichtigen Exportprodukt für Costa Rica wurde. Einwanderer aus der Karibik, wie z. B aus Jamaica, kamen ins Land, um das Eisenbahnnetz zu bauen, das den Transport wertvoller Bohnen von den Plantagen zum Hafen in Limón erleichterte. Viele dieser Arbeiten sind nach Abschluss der Bauarbeiten gemeinsam mit ihren Familien in Costa Rica geblieben und haben im Laufe der Zeit die Kultur des Landes stark beeinflusst.

Während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts stand Costa Rica unter der Militärdiktatur von General Tinoco, die nach einem Bürgerkrieg und Aufständen von Arbeitern und Studenten gestürzt wurde. In den 1940er-Jahren wurde das Militär schließlich definitiv abgeschafft und eine demokratische Regierung etabliert. Costa Rica hat die politischen Turbulenzen vieler anderer lateinamerikanischer Länder erfolgreich vermieden und gilt als friedliche und politisch stabile Nation, die häufig sogar als die „Schweiz von Mittelamerika“ bezeichnet wird.

 

Natur in Costa Rica

Fast 50 % des Landes sind von tropischem Regenwald bewachsen und über 25 % der gesamten Fläche stehen unter Naturschutz. Costa Rica bietet also die idealen Rahmenbedingungen, damit sich hier eine enorme Vielfalt an Flora und Fauna entfalten kann, wie z. B. zahlreiche verspielte und freche Affenarten, das einheimische Faultier oder smaragdgrüne Quetzal-Vögel. Gemäß Schätzungen bietet Costa Rica Zuflucht für rund 5 % der weltweiten Biodiversität.

In Anbetracht der Größe des eher kleinen Landes und im Vergleich zu anderen Ländern ist dies ein beachtlicher Anteil, der die friedlichen Costa Ricaner mit Stolz erfüllt und für Naturbegeisterte ein Grund mehr ist, dieses wunderschöne Land zu bereisen.

Erwähnenswert sind auch die spektakulären naturbelassenen Sandstrände, bei denen die Palmen häufig fast bis ans Wasser reichen, und das kristallklare Wasser sowohl auf der Karibik- als auch auf der Pazifikseite. Die Wind- und Wellenbedingungen machen Costa Rica zum Paradies für Surfer und zum Austragungsort vieler Surf-Meisterschaften.

Insbesondere in der Gegend um die Stadt La Fortuna befinden sich viele Wasserfälle und heiße vulkanische Quellen, weshalb hier sowohl Einheimische als auch Costa Ricaner auf den ausgezeichneten Wegen Wanderungen unternehmen. Der höchste Punkt von Costa Rica ist das Chirripó-Massiv auf 3819 Metern über dem Meeresspiegel. Sein Name bedeutet „Land des ewigen Wassers“, was sich auf die unzähligen Seen und Bäche in seiner Umgebung bezieht. Von seinem Gipfel aus kann man bei guter Witterung den Ausblick auf den Pazifik und das Karibische Meer genießen.

Das größte Binnengewässer ist der Arenal-See, der vom gleichnamigen Vulkan überschattet wird und sich in der Nähe des Nationalparks Arenal befindet. Aufgrund der geologischen Begebenheiten finden sich über das ganze Land verteilt insgesamt 14 Vulkane, wovon sechs im letzten Jahrhundert aktiv gewesen sind. Der höchste Vulkan heißt Irazú, der wegen seiner märchenhaften schwefelhaltigen grünen Lagune bekannt ist.

Das Klima ist ganzjährig tropisch mit Temperaturen, die sich über die Jahreszeiten relativ konstant halten. Jedoch sorgen die Bergketten der Kordilleren für einen deutlichen Unterschied im Klima zwischen der Pazifik- und der Karibikküste, was dazu führt, dass der karibische Teil weitaus feuchter ist. In der Regenzeit zwischen Mai und November kommt es täglich zu einem kurzen Schauer gegen Abend. Besonders regnerisch wird es im September und Oktober, während Juli und August eher trocken ausfallen. 

 

Nationalparks von Costa Rica

Costa Rica ist das erste tropische Land, das es geschafft hat, den Folgen der Abholzung entgegenzuwirken, weshalb Reisende in diesem Land in verschiedenen Nationalparks die Gelegenheit haben, in die Natur einzutauchen. Jedes der geschützten Gebiete hat dabei seine eigenen Eigenschaften und bietet einen Lebensraum für andere Tiere.

Der Corcovado Nationalpark ist aufgrund seiner Biodiversität, die als eine der artenreichsten der Welt gilt, bekannt. Auf einem gut ausgebauten Netz an Wanderwegen können Besucher hier sowohl entlang der Küste als auch im Landesinnern tropische Strände, Sümpfe, Regenwälder und Mangroven entdecken. Die Tierwelt umfasst Aras, Tapire, Jaguare und vier unglaubliche Affenarten.

Der Tortuguero Nationalpark zeichnet sich durch seine Eigenschaft als perfekte Brutstätte für Schildkröten aus, insbesondere die gefährdete Grüne Schildkröte findet hier Zuflucht und nistet während bestimmter Zeiten an den Stränden von Costa Rica. Dieses Ereignis ist ein richtiges Naturspektakel, das Touristen anzieht, um es aus der Ferne zu beobachten.

Ein weiteres beliebtes Naturschutzgebiet in Costa Rica ist der Nationalpark Nebelwald Monteverde im Herzen des Landes und Zuhause von etwa 400 Vogelarten und 100 Säugetieren, darunter Waschbären, Affen, Tapire und Eichhörnchen sowie der seltene Quetzal-Vogel, der einst von den Inkas als Gott verehrt wurde.

 

Kultur in Costa Rica

In Costa Rica treffen aufgrund seiner Lage die mesoamerikanische und die südamerikanische Kultur aufeinander, was zu einer vielfältigen und farbenfrohen Kultur führt. Zweifellos haben die spanischen Kolonialherren ihre Spuren hinterlassen, was sich in der Sprache, der Religion und den Traditionen des Landes widerspiegelt, während die entspannte Atmosphäre, die Musik und die Küche ihre Wurzeln in den karibischen Kulturen hat, die während der Kolonialzeit und im 19. im Jahrhundert nach Costa Rica kamen.

Der Charme dieses Kulturmixes rührt für viele Reisende vom heiteren und unbeschwerten Gemüt der Costa Ricaner her. Das Motto des Landes, „Pura Vida“ (dt.: „reines Leben“) ist allgegenwärtig, wenn sich die Einheimischen untereinander mit diesem Spruch begrüßen. Dabei handelt es sich keineswegs um eine leere Floskel, denn „Pura Vida“ umfasst die Philosophie der „Ticos“ (wie die Costa Ricaner auch genannt werden) eines einfachen und stressfreien Lebens.

Auf einer Rundreise durch Costa Rica haben Sie die Gelegenheit, dieses Konzept aus erster Hand zu erleben und sich vielleicht sogar etwas davon anstecken zu lassen. Aufgrund dieser Lebensauffassung der Einheimischen ist es nicht verwunderlich, dass National Geographic Costa Rica 2017 als das „glücklichste Land der Welt“ bezeichnet hat.

Tauchen Sie ein in das Naturparadies dieses Landes und entdecken Sie Ihr „Pura Vida“. Eine Rundreise in Costa Rica ist der perfekte Weg, um die Vielfalt der Nationalparks, die reiche Natur und die paradiesische Küstenlinie zu erkunden, die das Land zu einem der glücklichsten Orte der Welt machen.

  • Einreisebedingungen

    Reisepass mit einer Mindestgültigkeitsdauer von sechs Monaten.

  • Visum

    Es ist kein Visum für die Einreise in das Land erforderlich.

  • Zeitzone

    MEZ -8

  • Währung

    Costa-Rica-Colón.

  • Sprache

    Spanisch.

  • Online-Tourismusbüro

    Zur Website
  • Strom

    110 V. Ein Adapter ist notwendig.

  • Weitere nützliche Informationen

    Rufen Sie 911 an, um kostenlose Touristenberatung zu erhalten.

  • Gesundheit

    Für Reisende aus der EU besteht keine Impfpflicht. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihr Tropeninstitut bezüglich Malariaprophylaxe.

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